24.10.2013, 10:49
(Zuletzt bearbeitet: 17.01.2022, 04:03 von JP.)
In der Hoffnung dass d. gesammelten Hafenarbeiter auch hin & wieder 'n Roman lesen, starte ich mal voll dieser Hoffnung diesen Thread.
Damit keener sagen kann jedes Wort dazu sei zu viel folgen meine vorerstigen Vorgaben - 's kann aber dagegen auch begründet rebelliert werden.
- Autorin/Autor vorweg, Titel danach, gefolgt von üblicher FH-Bewertung (1-5), & dann drei einzelnen Wörtern, d. den eigenen Eindruck beschreiben
- danach optional noch 1-2 Sätze in Klammern, d. Zusätzliches - aber nicht Wesentliches - verraten
Hemingway; Der alte Mann & das Meer:  - stilsicher / minimal / überraschend
[Das Romänchen womit E.H. den Nobelpreis verliehen bekam - erst dann wurde sein anderer Kram ernsthaft gelesen! Großartige Darstellung des Meeres aus Sicht 'nes erfahrenen Fischers, gekoppelt m. leserseitigem Erstaunen, was sich solche Leute antun um ihren Lebensunterhalt zu stemmen.]
 Beiträge zu diesem Thema
05.05.2025, 01:48
(Zuletzt bearbeitet: 09.05.2025, 21:28 von JP.)
Liebe Fernhafis ,
wie der Phönix aus der Asche erhebe ich mich wieder aus laaanger Hafenpause und schwebe diesmal nicht nur über, sondern *IN* den Fernhafen. Mein lieber -- mittlerweile Verlobter -- (huch ja ich hab mich wirklich LANGE nicht mehr hier blicken lassen) hat mir ein Kindle zu Weihnachten geschenkt (ja nun auch schon eine Weile her...) und ich habe meine digitale Bibliothek stolz gefüttert Und da musste ich mir natürlich auch eine Buchempfehlung geben lassen, die brav gelesen wurde und die ich hiermit als meinen ersten Beitrag in 2025 einpflegen möchte.
Yann Martel – Schiffbruch mit Tiger -- rawrr, rawrr, rawrr
"Schiffbruch mit Tiger“ ist weit mehr als eine Abenteuergeschichte – es ist für mich ein literarisches Meisterwerk, das gleichermaßen fesselt, berührt und nachdenklich stimmt. Schon nach wenigen Kapiteln wird klar, dass der Autor ein außergewöhnliches Gespür für Sprache hat.
Der Schreibstil ist bewundernswert: poetisch, aber nie überladen; klar, aber stets mit Tiefgang. Besonders genial ist die Entscheidung, die Kapitel in unterschiedlich langen Abschnitten zu erzählen – ein formales Detail, das den Lesefluss lebendig hält und dem Rhythmus der Handlung folgt wie Wellen dem Wind.
Was zunächst als phantastisches Abenteuer mit einem Tiger in einem Rettungsboot beginnt, entfaltet sich bald zu einer vielschichtigen Parabel über den Überlebenswillen, die Kraft der Vorstellung und die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Die Spannung bleibt konstant hoch, und doch gibt es Momente voller Witz, Staunen und schmerzlicher Schönheit. Das Buch schwingt mühelos zwischen brutalen Szenen und Passagen von spirituellen Erkenntnissen.
Die religiösen Elemente sind zwar anfangs präsent, treten jedoch zugunsten einer eher philosophischen Auseinandersetzung in den Hintergrund.
Ein weiteres geniales Detail am Ende ist der überraschende Twist!
„Schiffbruch mit Tiger“ ist ein Buch, das bleibt. Es beeindruckt nicht nur durch seine Handlung, sondern durch seine Tiefe. Es ist ein literarisches Erlebnis – spannend, schön, brutal und auch menschlich.
05.05.2025, 15:02
(Zuletzt bearbeitet: 06.05.2025, 14:31 von Kubrickian.)
Auch einer meiner Lieblinge, @Kevers! Allerdings hat mich nur meine alte Roman-Lese-Regel "gib dem Autor 100 Seiten lang eine Chance" davor gerettet, das Buch einigermaßen gelangweilt beiseite zu legen - denn in der Ausgabe damals fing auf der 99. Seite der Schiffbruch an!  Am Ende war ich aber hin & weg, auch wg. dem von dir genannten Twist gen Ende!
(Schön dein buntes & interessantes Avatar-Schiff mal wieder im 'Hafen andocken zu sehen!  )
09.05.2025, 21:19
(Zuletzt bearbeitet: 09.05.2025, 21:32 von JP.)
Freitag abend, Jazzmusik im Hintergrund, frisch aus der Badewanne -- was gibt es da schöneres als wieder im Fernhafen anzulegen <3
Da ich nach langer Lesepause endlich wieder mehr Motivation habe zu lesen, kommen hier gleich im Anschluss weitere Rezensionen! Das folgende Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste; ich muss gestehen, dass ich relativ viele TikToks von Menschen, die dieses Buch in der Öffentlichkeit gelesen und dabei bitterlich geweint haben, gesehen habe und das hat meine Neugier deutlich geweckt!
Hanya Yanagihara - "Ein Wenig Leben" -- deprimierend, teilweise schön
Some authors just want to watch the world burn...
"Ein wenig Leben" von Hanya Yanagihara ist ein tiefgründiges und emotional aufwühlendes Buch, das die Lesenden auf eine intensive Reise durch das (schreckliche) Leben von Jude St. Francis und seinem Umfeld mitnimmt. Die Erzählung konfrontiert uns mit der Frage, wie viel Schmerz und Leid ein Mensch (wirklich) ertragen kann. Es scheint, als ob die Autorin Jude die schwersten Prüfungen auferlegt, um zu beobachten, wann er schließlich (vollständig) zerbricht. Diese Darstellung lässt einen darüber nachdenken, ob es realistisch ist, dass jemand in solch extremen Umständen nicht viel früher aufgibt. Vielleicht zeigt es jedoch auch eine bemerkenswerte Stärke weiterzumachen, selbst wenn die Umstände überwältigend sind. Eine schreckliche Vorstellung, dass es tatsächlich Menschen auf der Welt gibt, die Ähnliches erlebt haben bzw. schlimm genug, wenn sie nur "Teile" davon bewältigen mussten/müssen.
Ein Punkt, der mir besonders aufgefallen ist, ist die unzureichende Behandlung des Themas Therapie. In der Geschichte, die so stark von Trauma geprägt ist, hätte eine tiefere Auseinandersetzung mit Heilungsprozessen und der Unterstützung durch das Umfeld von Jude eine wertvolle Dimension hinzufügen können. Oft fühlte ich mich frustriert über die Reaktionen seiner Freunde und Bekannte, die in entscheidenden Momenten nicht die nötige -- oder besser gesagt, eine sinnvolle -- Unterstützung bieten. Es gab Szenen, in denen ich mir wünschte, ich könnte die "Beobachter" anschreien, aktiver zu werden und MEHR zu helfen -- vielleicht aber auch wieder realistisch, dass man sich als "Bystander" komplett hoffnungslos und gelähmt fühlt; und das stark verwundete "Tier" nicht weiter in die Ecke drängen möchte...
Trotz dieser kritischen Aspekte ist das Buch literarisch sehr gelungen. Die Perspektivenwechsel sind geschickt eingeflochten und verleihen der Erzählung eine besondere Tiefe. Besonders die letzten 50 bis 70 Seiten sind so bewegend, dass sie den Lesenden mit einem Gefühl der Traurigkeit und des Nachdenkens zurücklassen. Dennoch bleibt das Gefühl, dass die dunklen Elemente der Geschichte MASSIV überwiegen. Die positiven Momente -- die Dinge an die man festhalten möchte -- sind rar und scheinen oft im Schatten des Leids zu stehen. Vielleicht war es nicht das Ziel der Autorin, eine (etwas) ausgewogene Darstellung des Lebens zu bieten, sondern vielmehr die Realität des Schmerzes und der Trauer zu beleuchten.
Insgesamt ist "Ein wenig Leben" ein eindringliches und herausforderndes Buch, das die Lesenden dazu zwingt, über die Grenzen des menschlichen Leidens und die Komplexität von Freundschaft, sowie Beziehungen und Unterstützung nachzudenken. Es ist ein Werk, das lange nach dem Lesen nachhallt und die Fragen aufwirft, die möglicherweise nie vollständig beantwortet werden können.
P.S.: ich habe nicht geweint, hatte nur an manchen Stellen Tränen in den Augen -- einerseits aus Wut, anderseits aus Hoffnungslosigkeit.
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09.05.2025, 21:29
(Zuletzt bearbeitet: 09.05.2025, 21:32 von JP.)
Kommen auch Abbrüche rein? Vielleicht auch nicht schlecht, so als WARNUNG
Ingrid Noll -- "Gruß aus der Küche" -- ungeschickt, simpel, liebevoll
"Und das Jugendwort des Jahres ist: cringe" -- Kurzrezension.
Ich schätze Ingrid Noll sehr für ihren schwarzen Humor und ihre Bereitschaft, sich auch sprachlich weiterzuentwickeln (immerhin hat die Dame bereits ein hohes Alter). In "Gruß aus der Küche" merkt man ihr den Wunsch an, modern zu bleiben -- was ich bewundere, aber eigentlich nicht notwendig ist. Ihr Schreibstil und ihre Sprache sind zeitlos. Denn leider wirkt der Einsatz von "Jugendsprache" übertrieben, ungeschickt eingesetzt und oft einfach nur...unpassend. Neue Begriffe mischen sich mit altmodischen Beleidigungen, was den Lesefluss deutlich stört. Die Figuren sind interessant, aber nicht fesselnd genug, um mich bis zum Ende zu halten. Nach der Hälfte habe ich abgebrochen -- mit Respekt vor der Autorin, aber auch mit Enttäuschung über die Umsetzung.
~ "Das war echt wylde, der Looser hatte richtig Muffensausen"
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10.05.2025, 21:09
(Zuletzt bearbeitet: 10.05.2025, 21:10 von vinnivinson.)
Heute erst wieder mit einem erfrischenden Roman fertig geworden, mein Lesejahr 2025 läuft erstaunlich gut
Laetitia Colombani – "Der Zopf" – bewegend, rührend, hoffnungsvoll
"Der Zopf" ist eine bewegende Geschichte über drei unterschiedliche Frauen – aus drei Kontinenten – die sich aus patriarchalen Machtstrukturen, Ungerechtigkeiten und fragwürdigen gesellschaftlichen Normen herauskämpfen. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig, metaphorisch und präzise – optimal für einen zügigen Lesefluss. Die individuellen Geschichten der Frauen sind spannend, interessant und lehrreich (vor allem Smitas Teil, bezüglich des Kastensystems – und vieles mehr – in Indien). Letzterer war auch der bewegendste Teil des Buches für mich; gerne hätte ich noch mehr über ihren weiteren Verlauf erfahren, finde aber dennoch ihr "Ende" sehr rührend – ein toller good for her-Moment.
Sarahs Part habe ich ebenfalls fiebrig verschlungen, und sie beeindruckte mich mit ihrer Stärke. Ich habe das Gefühl, dass die Autorin bei Giulias Storyline etwas oberflächlicher war als bei den anderen beiden, und ich muss zugeben, dass ich bei ihren Teilen des Buches die Sätze verstärkt überflogen habe, um schneller wieder an Smitas oder Sarahs Geschichte teilzunehmen; aber trotzdem möchte ich Giulias Rolle als wichtiges Bindeglied nicht in Frage stellen.
Fazit: ein gut geschriebenes, spannendes Buch mit starken weiblichen Hauptrollen und dem bleibenden Beigeschmack, dass Frauen leider immer noch doppelt so viel Leistung, Stärke, Willen und Mut erbringen müssen wie ein Mann...
20.06.2026, 22:18
(Zuletzt bearbeitet: 20.06.2026, 22:37 von Kubrickian.)
Verspätetes Dankeschön fürs Lustmachen zum Lesen der letzten 3 Beiträge, @Kevers!
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Weir - Der Astronaut:  - umhauend* / utopie-tendierend / 'hardest s.f.'
[Ein amnesie-befallener Anti-Held muss den Erstkontakt WEIT von der Erde entfernt herstellen mit einem seltsam sozialen Steinkrabben-Wesen ohne Augen - alles läuft über Ton & Stein und ohne Scherben!]
(Coverbild v. JPC)
(* mit nur 3 unerklärten wissenschaftlichen Annahmen, die ich mit bekam zumindest, erklärt dieser ausgetüftelte Roman alles und flechtet am Ende auch noch die emotionalen Protuberanzen im All - und im Kopf der ostdeutschen Chefin auf Terra - gekonnt zu einem blitz-strahlenden Plot-Zopf; der wahrscheinlich beste SF-Roman unserer Zeit )
Haltet Euch fest, aber chronisches Quadratauge / Lesekost-Verschmäher JP hat sich einen ebook-Reader gekauft und das erste Mal seit -- ogott! -- zwei Jahren ein Buch gelesen!
Blake Crouch - Dark Matter  >> staccatohaft / inspirierend / unausgegoren
Ich habe zu diesem Sci-Fi-Schmöker eine sehr ambivalente Haltung; einerseits kann ich nicht leugnen, dass mich der rasante Stil und die spannenden metaphysischen Multiversumsideen gut bei Laune gehalten haben, andererseits muss man einfach festhalten, dass Mr. Crouchs Fetisch für einzeilige Absätze, Einwortsätze und immense Handlungssprünge irgendwann ein wenig 'stumpf' herüberkommt. Gestört hat mich leider auch, dass wenn überhaupt der männliche Protagonist die nötige Charakterisierung erhält; die beiden zentralen weiblichen Figuren habe ich indes entweder nur als farblose Trophäe für den Helden (Daniela) oder als sich völlig unrealistisch aufopfernde Märtyrerin (Amanda) wahrgenommen. Schade!
Vielleicht schaue ich mir mal die Apple-Plus-Verfilmung an, in der Hoffnung, dass man da manche Schnitzer ausgeglichen hat...
25.08.2026, 16:26
(Zuletzt bearbeitet: 28.08.2026, 00:15 von vinnivinson.)
Huch da ist ja wieder mal ein Jahr ins Land vergangen, seitdem ich im tollen (visuell-aktualisierten!) Fernhafen angelegt hab
Wie schön gleich den Beitrag zu "Der Astronaut" gelesen zu haben  Vielen Dank für deine Rezension @ Kubrickian !
Als wir den Film sahen, bin ich im letzten Drittel auch gar nicht mehr aus dem Schluchzen rausgekommen...vielleicht lese ich das Buch auch noch!
25.08.2026, 16:43
(Zuletzt bearbeitet: 27.08.2026, 01:23 von vinnivinson.)
Ich gelobe hiermit den Fernhafen nun regelmäßig mit meinen Rezensionen zu füttern! Auf dass ganz viele andere Hafis andocken
Simon Beckett - "Katz und Maus" - gewöhnlich, zügig, typisch
Lesesnack sponsored by Whiskas! Eine David-Hunter-Kurzgeschichte, die einen sofort wieder in die düstere Welt von Simon Beckett teleportiert. Nette Kurzgeschichte für einen Sonntagnachmittag mit den bekannten detaillierten Beschreibungen über den menschlichen Körper
Mehr kann ich dazu tatsächlich nicht sagen; es war nicht sonderlich spannend oder überraschend, sondern eben...nett!
25.08.2026, 17:05
(Zuletzt bearbeitet: 25.08.2026, 17:06 von JP.)
(25.08.2026, 16:43)vinnivinson schrieb: Ich gelobe hiermit den Fernhafen nun regelmäßig mit meinen Rezensionen zu füttern! Auf dass ganz viele andere Hafis andocken  Das fänd' ich ja eine Maßnahme, Herr kevers, äh, Herr vinnivinson! Und so ganz freiwillig und ohne nervig-eheliche Aufforderung
Aber spannend, dass Du Deine Buch-Revue mit einem kurzweiligen Simon Beckett begonnen hast – und nicht mit den anderen, anspruchsvolleren Werken, die Du in letzter Zeit (wie ich als Insider weiß) noch so goutiert hast. Find' ich ja ganz charismatisch
27.08.2026, 01:25
(Zuletzt bearbeitet: 27.08.2026, 01:26 von vinnivinson.)
Zu später Stunde möchte ich mein bisheriges Lieblingsbuch 2026 vorstellen:
Khaled Hosseini -- "Traumsammlerr" -- bewegend, ergreifend, liebevoll
Der "Bitte melde dich"-Endgegner: Tränen wurden vergossen, Kapitel verschlungen und Charaktere ins Herz geschlossen.
Der Traumsammler ist berührend, vielschichtig, stellenweise erschreckend nachvollziehbar und zugleich historisch sehr lehrreich.
Die einzelnen Kapitel erzählen die Geschichten unterschiedlicher, komplexer und oft sehr liebenswerter Menschen, deren Schicksale auf die eine oder andere Weise miteinander verwoben sind. Besonders begeistert haben mich die Zeitsprünge – sowohl zwischen als auch innerhalb der Kapitel – die malerische Sprache des Autors und die beeindruckende Tiefe der Figuren.
Viele der beschriebenen Emotionen und Reaktionen wirkten authentisch und nachvollziehbar. Die eine oder andere Sorge, mit der die Charaktere kämpfen, wird mich vermutlich auch irgendwann selbst beschäftigen.
Eine absolute Buchempfehlung für alle, die emotionale Familiengeschichten lieben, generationsübergreifende Erzählungen mögen und Freude an vielschichtigen Charakteren haben. Dieses Buch zeigt eindrucksvoll, wie Entscheidungen und Schicksalsschläge über Generationen hinweg nachwirken.
(Cool - der Rücken seines Romans Kite Runner guckt mich gerade vom Fenstersims an; ich bin da erst so 20% durch.  )
(you guessed it: auch auf meiner Wunschliste  )
Kiterunner, nicht die leichteste Kost, aber 100% lesenswert!
Ihr lieben Lesefreundinnen und -freunde in diesem Thread, nur mal eine kurze Wasserstandsmeldung vom Käpt'n -- auf mehrfachen Wunsch hin werde ich ein "Kompendium: Bücher" (ähnlich wie unseren Film-, Serien- und Spiele-Bewertungsbereich) anlegen, der dann zu separaten Diskussionen für die jeweiligen Romane anregt.
Am Ende teilen scheinbar viele anwesende bzw. still mitlesende Besuchende des Hafens die Leidenschaft für übersichtliche Bewertungsforen!
Dieser Thread bleibt natürlich weiterhin aktiv bestehen und dient dann am Besten einfach für alle Fälle, bei denen man eher kurz und ohne große Einpflege-Arbeit über ein neues Buch sprechen möchte
Ich hoffe, diese bevorstehende Erweiterung findet positiven Anklang!
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