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Silver Linings Playbook
2012
Genres Comedy | Drama | Romantik
Regie David O. Russell
Cast Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, Robert De Niro, Jacki Weaver
Inhalt Der angeschlagene Pat, unter Auflagen frisch aus einer psychiatrischen Klinik entlassen, zieht wieder bei seinen Eltern ein. Mit seiner Entlassung gehen diverse Auflagen einher – unter anderem ist ihm jeglicher Kontakt zu seiner Ex-Frau Nikki untersagt. Pat setzt derweil alles daran, zurück ins Leben zu finden und sich wieder in Form zu bringen. Mit einem Ziel: Nikki zurückzugewinnen.
Auf seinen ausgiebigen Joggingtouren trifft er schließlich auf Tiffany, die kürzlich ihren Mann verloren hat und seitdem unter Impulsstörungen und Depressionen leidet. Sie verspricht Pat, den Kontakt zu seiner Ex wieder herzustellen. Eigentlich ein klarer Deal, doch dann kommt alles anders.
 USA
 122 min.
Hafen-Bewertung für diesen Film:
basierend auf 4 Stimme(n)
  • 4 Bewertung(en) - 4.3 im Durchschnitt
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  • 4
  • 5
4.3 / 5
Deine Wertung:

#1
Dieser Film fand im Fernhafen erstmals Erwähnung in diesem Beitrag von Haarspalter.
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#2
Den fand ich ganz wholesome eigentlich, hab ihn auf jeden Fall gerne geschaut und würde ihn auch wieder schauen. Aber ich fand ihn jetzt auch nicht besonders, süffig eben, aber ein klein wenig belanglos. Weiß noch, dass ich ihn nach der Oscarverleihung geschaut hab und entsprechend hohe Erwartungen hatte. Ich würde nicht sagen, dass die enttäuscht wurden, aber ich war auf jeden Fall etwas überrascht, dass Jennifer Lawrence dafür einen Oscar bekommen hat, auch wenn ich sie sehr mag und in dem Film gut fand. Will aber auch an der Stelle mal festhalten dass ich Bradley Cooper doof finde!
Dieser Beitrag gefällt:    JP, kevers
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#3
Dieser vielfach nominierte Film hat mich von der ersten Minute an gecatched! Obwohl ich @strubadur 's Meinung zu Bradley Cooper teile, hat dieser eine Glanzleistung hingelegt. Dass er damals für den Oscar nominiert war kann ich nachvollziehen; ebenso die talentierte Jennifer Lawrence -- ob das aber DIE beste Performance schlechthin war sei dahin gestellt. Die Storyline war bezaubernd und berührend. Ich konnte mich tatsächlich mit beiden Rollen identifizieren (v.a. Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörungen) und fand beide Persönlichkeiten komplex geschrieben. Zwar gab es viele Happy Moments bei solch einer dramatischen Erkrankung, aber dafür genauso viele düstere Szenen in denen gezeigt wurde was für schlimme Auswirkungen Persönlichkeitsstörungen haben. Weirdly enough verbuche ich diesen Film aber als Comfort-Film -- zumindest für mich. Zusammenfassend ist zu sagen: David O. Russell hat einen tolle, komplexen Film geschaffen. Wertung 5 von 5
Dieser Beitrag gefällt:    JP, Kubrickian, strubadur
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#4
Ich finde diese "Mental-Illness-Romanze" auch ziemlich nahbar und mitreißend, bis hin zu den Nebencharakteren (Robert de Niro, Chris Tucker). Zudem hatte ich den Eindruck, dass mit den behandelten psychischen Erkrankungen hier durchaus schonungslos aber trotzdem wertschätzend umgegangen wird; toll eine Zeile in der Mitte des Films: "Vielleicht fühlen wir einfach nur mehr der Dinge, die andere Menschen ignorieren" (oder so ähnlich). 

Wertung 5 von 5 mit einem kleinen Minus für etwas viel Football-Content in der zweiten Hälfte Awkward!
Dieser Beitrag gefällt:    kevers
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