Zwar beginnt "Elementary" primär als altbekanntes "TV procedural" - soll heißen: ein Krimifall pro Woche, meist nach dem Rezept Mord > Recherche > Twist > Lösung...
...doch durch die großartig-grantelnde Chemie der beiden Hauptdarsteller wird die Serie doch zu etwas ganz Besonderem!
Das Gepiesacke / Sich-Aneinander-Abwetzen des spleenigen Sherlock Holmes - J. L. Miller sensationell - und der toughen Watson - Lucy
Liu als erster weiblicher Kompanion! - funktioniert so gut, dass man scheinbar mühelos über die formularischen Mordfälle hinweg getragen wird.
Und wenn dann ab Mitte der ersten Staffel die eigentliche Haupthandlung beginnt, geht Elementary in die Vollen:
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...doch durch die großartig-grantelnde Chemie der beiden Hauptdarsteller wird die Serie doch zu etwas ganz Besonderem!
Das Gepiesacke / Sich-Aneinander-Abwetzen des spleenigen Sherlock Holmes - J. L. Miller sensationell - und der toughen Watson - Lucy
Liu als erster weiblicher Kompanion! - funktioniert so gut, dass man scheinbar mühelos über die formularischen Mordfälle hinweg getragen wird.Und wenn dann ab Mitte der ersten Staffel die eigentliche Haupthandlung beginnt, geht Elementary in die Vollen:
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Chinesin, Chirurgin außer Dienst, d. den Auftrag hat den opioid-süchtigen* Holmes als "sober companion" wieder auf den geraden Weg zu bringen, & dann in seine Nachforschungen involviert wird. Großartig nuanciert gespielt wird Watson v. Lucy Liu, d. vielseitiger ist als ich bisher wahrgenommen hatte...
:-O
D. inzwischen investigativ "erwachte" Ärztin trägt natürlich letztendlich n. wenig dazu bei.
