Ich kopiere mal meine vorherigen Gedanken aus dem früheren Buchthread hier rein...

>> staccatohaft / inspirierend / unausgegoren
Ich habe zu diesem Sci-Fi-Schmöker eine sehr ambivalente Haltung; einerseits kann ich nicht leugnen, dass mich der rasante Stil und die spannenden metaphysischen Multiversumsideen gut bei Laune gehalten haben, andererseits muss man einfach festhalten, dass Mr. Crouchs Fetisch für einzeilige Absätze, Einwortsätze und immense Handlungssprünge irgendwann ein wenig 'stumpf' herüberkommt. Gestört hat mich leider auch, dass wenn überhaupt der männliche Protagonist die nötige Charakterisierung erhält; die beiden zentralen weiblichen Figuren habe ich indes entweder nur als farblose Trophäe für den Helden (Daniela) oder als sich völlig unrealistisch aufopfernde Märtyrerin (Amanda) wahrgenommen. Schade!
Vielleicht schaue ich mir mal die Apple-Plus-Verfilmung an, in der Hoffnung, dass man da manche Schnitzer ausgeglichen hat...

>> staccatohaft / inspirierend / unausgegorenIch habe zu diesem Sci-Fi-Schmöker eine sehr ambivalente Haltung; einerseits kann ich nicht leugnen, dass mich der rasante Stil und die spannenden metaphysischen Multiversumsideen gut bei Laune gehalten haben, andererseits muss man einfach festhalten, dass Mr. Crouchs Fetisch für einzeilige Absätze, Einwortsätze und immense Handlungssprünge irgendwann ein wenig 'stumpf' herüberkommt. Gestört hat mich leider auch, dass wenn überhaupt der männliche Protagonist die nötige Charakterisierung erhält; die beiden zentralen weiblichen Figuren habe ich indes entweder nur als farblose Trophäe für den Helden (Daniela) oder als sich völlig unrealistisch aufopfernde Märtyrerin (Amanda) wahrgenommen. Schade!
Vielleicht schaue ich mir mal die Apple-Plus-Verfilmung an, in der Hoffnung, dass man da manche Schnitzer ausgeglichen hat...
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