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Top Gun: Maverick
2022
Genres Abenteuer | Action
Regie Joseph Kosinski
Cast Tom Cruise, Jennifer Connelly, Miles Teller, Val Kilmer, Jon Hamm
Inhalt Nachdem er erneut etwas sehr Waghalsiges hingelegt hat, soll Capt. "Maverick" Mitchell (Cruise) aus der Navy entlassen werden. Im letzten Moment kommt aber eine Order von einem fern-stationierten Admiral, er möge vorbei schauen und Top Gun - also die ca. Dutzend besten PilotInnen der Navy - diesmal unterrichten! Es stellt sich heraus, dass der Admiral sein alter Kumpel "Iceman" (Kilmer) ist, der allerdings auch kurz vor der frühen Rente steht, wg. ernsthaften Gesundheitsdefiziten...
 USA
 137 min.
Hafen-Bewertung für diesen Film:
basierend auf 1 Stimme(n)
  • 1 Bewertung(en) - 2 im Durchschnitt
  • 1
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2 / 5
Deine Wertung:

#1
Ich hab jetzt eher unter Zwang diesen Folgefilm von einem der großen Filmhits der 80er - Top Gun - gesehen, und mir kam an einigen Stellen das große Kotzen, I'm sorry to say!

Nicht nur kopiert der Film stellenweise den 1. Film, insbes. in den 1. 10 Minuten, sondern wiederholt auch noch alte Fehler - z.B. indem die Top Gunner gegen einen unbenannten "Feind" kämpfen (wo sie eine

Uranium-Produktionsstätte ausnehmen
sollen), der natürlich selber sehr gute Flieger hat, so dass es wieder mehrere "dogfights" geben kann. Übel Dass die USA einen derartig extremen Eingriff einer (werdenden? bestehenden?) Nuklearmacht ggü. machen, ohne jeglichen politischen Aufruhr davor/danach, ist einfach furchtbar blauäugig.

Und so kommt der ganze Film 'rüber. Inkl. faulenzend geschriebener Continuity - wo z.B. auf einmal unerwartet in einer Schulungs-Situation ein Wandbildschirm angeht, um eine neue Heldentat von "Maverick" zu zeigen. (Wer schaltete das ein? Offensichtlich keiner der im Raum Anwesenden...?!)

Der Film ist außerdem weniger spannend als der Urfilm, weil er sich v.a. auf den Mann im Titel konzentriert: Eine Riesenhommage an d. Great Cruise, schön CGI-entfaltet insbes. im Gesicht unterhalb den Augen. Snob Die Dialoge sind entspr. steif & oft klischeehaft, und teilweise sogar aus Star Wars geklaut!! (Wie meinte Yoda noch, "Try not! Do!")

Für das gute Schauspiel von Teller (als talentierter Außenseiter unter den Gunnern) und Connelly (als treue Kneipenunternehmerin, die gerne mit dem Captain davon segeln möchte) vergebe ich jeweils 1 Sternchen, ansonsten aber rate ich dieses zur Unzeit* das US-Militär glorifizierende (visuell makellose) Werk lieber zu ignorieren!

Wertung 2 von 5

(Mir fiel gen Ende auf, dass ich Cruise eigentlich immer nur dann - richtig - gut fand, wenn er zumindest teilweise in einem Film einen Blödmann spielte: Farbe des Geldes, Collateral, Edge of Tomorrow... / * Europa im "Krieg")
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#2
(...ergänzend zur letzten Klammer: ...Magnolia...! Wobei, in Minority Report und Oblivion fand ich ihn auch ganz gut!)
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#3
Bei dem Report bin ich bei dir, und irgendwie störte mich da der übliche Held,kannAlle-Modus nicht so, evtl. wg. der ekligen Sache mit den Augen...? Oblivion fand ich Ok, aber da störte mich der heroische Gestus dann wieder zu sehr.

Magnolia weiß ich gar nicht mehr, ob ich das je gesehen habe - da kommen mir gar keine Bilder im Kopf. Zeit für einen Kompendiumseintrag, @JP? Teufel
.
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[Kube]
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