02.08.2026, 15:11
(Zuletzt bearbeitet: 04.08.2026, 17:24 von Kubrickian.)
Diese Urverfilmung war u.a. ein Versuch des berühmten Autors (Michael Ende, der zum Filmanfang einen kurzen Cameo-Auftritt hat) eine Verfilmung mit hinzubekommen, die näher am Buch war, da die auf den US-Markt schielende vorherige Leinwand-Version eines bekannten Romans von ihm - Die Unendliche Geschichte - seines Erachtens eine plot-technische Katastrophe war.
Mir gefällt diese Verfilmung hier recht gut, aber man hat heutzutage ein wenig das Gefühl das Ende ein frühes Beispiel eines positiven Rassisten war - es musste immer ein afrikanisch oder indigen aussehendes Kind mit dabei sein, um Deutschen zu zeigen, dass Kinder aller Art liebenswert sind. Das an sich ist nicht so schlimm, aber dann kommen ja noch "cultural appropriations" hinzu wie die Rolle der Eingeborenentochter in dem Abenteuer-Fantasie-Spiel das die Kinder in der 1. Hälfte probieren; v.a. fiel mir die Fantasiesprache auf, und dass die eingeborene Momo dann einen Tanz anführt. (Zu Letzterem, s. Ausschnitt im Clip, oben.)
Das und die ein oder andere Dehnung eines Dialogs oder eines Takes im fantastischen Reich des Meisters der Zeit wirkten etwas plump auf mich - als ob man besonders künstlerisch vorgehen wollte um sich von dem "anderen" Film abzuheben,
Daher ein Minuspunkt auf eine gute Bewertung deswegen - die aber der Film wieder gut macht mit der tollen Filmmusik, insbes. in der Szene gen Ende mit den vielen Zeitblumenblüten...
Auch ist cool dass so viele große Schauspielnamen mitmachten, auf dt. und it. Seite!
Und nat. noch US-Regisseur Huston, in seiner letzten Filmrolle!
Und dass gefilmt wurde auf dem berühmten it. Filmgelände Cinecitta!
Daher (Mathe-Gemurmel) sind's dann:
Mir gefällt diese Verfilmung hier recht gut, aber man hat heutzutage ein wenig das Gefühl das Ende ein frühes Beispiel eines positiven Rassisten war - es musste immer ein afrikanisch oder indigen aussehendes Kind mit dabei sein, um Deutschen zu zeigen, dass Kinder aller Art liebenswert sind. Das an sich ist nicht so schlimm, aber dann kommen ja noch "cultural appropriations" hinzu wie die Rolle der Eingeborenentochter in dem Abenteuer-Fantasie-Spiel das die Kinder in der 1. Hälfte probieren; v.a. fiel mir die Fantasiesprache auf, und dass die eingeborene Momo dann einen Tanz anführt. (Zu Letzterem, s. Ausschnitt im Clip, oben.)
Das und die ein oder andere Dehnung eines Dialogs oder eines Takes im fantastischen Reich des Meisters der Zeit wirkten etwas plump auf mich - als ob man besonders künstlerisch vorgehen wollte um sich von dem "anderen" Film abzuheben,
Daher ein Minuspunkt auf eine gute Bewertung deswegen - die aber der Film wieder gut macht mit der tollen Filmmusik, insbes. in der Szene gen Ende mit den vielen Zeitblumenblüten...
Auch ist cool dass so viele große Schauspielnamen mitmachten, auf dt. und it. Seite!
Und nat. noch US-Regisseur Huston, in seiner letzten Filmrolle!
Und dass gefilmt wurde auf dem berühmten it. Filmgelände Cinecitta!Daher (Mathe-Gemurmel) sind's dann:
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