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Masters of the Universe
2026
Genres Abenteuer | Familie | Fantasy
Regie Travis Knight
Cast Nicholas Galitzine, Camila Mendez, Morena Baccarin, Jared Leto, Alison Brie, Idris Elba
Inhalt Königssohn Adam (Galitzine) wird bei einem Kampf gegen den Halbdämonen Skeletor (Leto) und seinen Monstern von der Beschützerin (Baccarin) des Planeten Eternia samt Traditions-Schwert in Richtung Erde, Oklahoma City, verbannt, sozusagen als zukünftige Hoffnung auf die Rettung seiner Urwelt. Dort findet sich Adam viele Jahre nicht ganz zurecht, weil ihm seine Leute auf der Urwelt noch zu präsent sind; auch sucht er krampfhaft nach dem verlorenen Schwert... Doch dann tritt ein riesenaffenartiger Leutnant Skeletors dort auf, um ihn zu fangen, wie auch seine frühere Kumpelin Teela (Mendez), tatkräftige Tochter des Paladins (Elba) der Königsfamilie; diese Kindheitsfreundin Adams widersetzt sich tatkräftig dem Monster!
 USA
 140 min.
Hafen-Bewertung für diesen Film:
basierend auf 1 Stimme(n)
  • 1 Bewertung(en) - 3 im Durchschnitt
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3 / 5
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#1
Der Spielzeughersteller Mattel hat nun Moneten hinein gebuttert in dieser Neuverfilmung seines uralten TV-Zeichentrick-Serien-Hits, wohl weil der Barbie-Film so erfolgreich war... aber mit letzterem kann er gütemäßig kaum konkurrieren!! Die Zielgruppen sind offensichtlich Kinder und Alt-Fans des Franchise, und zu beiden gehöre ich nicht.

Die DarstellerInnen bemühen sich redlich, wobei mir Skeletor irgendwie den Magen verdrehte... Gut gecastet fand ich alle Frauenrollen, insbes. war es schön Morena Baccarin wieder zu sehen, diesmal in blond! Der einzige interessante Plot-Point war aber m.E. der kurze Dialog zwischen He-Man und S. wo es darum ging, ob es Frieden geben kann, und was ein 'Bösewicht' eigentlich sei.

Lustig fand ich dass die ganzen Figurennamen erst am Ende "gesetzt" werden - als Fantasienomenklatur eines 10-Jährigen!

Actionmäßig fand ich die Sequenzen in Oklahoma City am besten; Anderes war eher "standard (CGI) fare".

Der Film schafft GANZ knapp die Mittelbewertung, u.a. weil Fans berichten, dass er sich nah am Original hält. UND weil er mir gen Ende Lust auf den She-Ra-Folgefilm machte - von ihr bin ich nämlich seit der queeren Netflix-Reimaginations-Serie ein Fan!

Wertung 3 von 5
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