Habe Damages endlich zu Ende geguckt, nachdem das d. letzten beiden Staffeln stellenweise 'ne Tortur war. Was nicht so sehr an den Machern lag, sondern einerseits an der sinkenden Beliebtheit der Show in den USA - weswegen d. letzten beiden kürzeren Staffeln anders produziert wurden als d. 3 davor - & wg. dem offensichtlichen Drehbuch-Chaos gegen Ende der vorletzten Staffel. Letzeres wohl wg. dem damals stattfindenden "writers' strike". Schade, eigentlich.
Denn d. Serie zeigt zwar d. üblichen teils mörderischen Machenschaften der reichen Elite, d. wir aus vielen anderen Serien inzwischen kennen, aber auch vor allem sehr "böse"/selbstsichere Karrierefrauen. Mit Glenn Close in der Hauptrolle entwickelt sich eine derart harte & intrigante Frau auf dem großen Sessel im Büro wie ich bisher überhaupt nur bei Rollen f. Barbara Stanwyck (Bild hier im Post) gesehen hatte. Nur dass Closes Patty Hewes sich inzwischen alles traut zu tun was männliche "Paten" in anderen Filmen/Serien getan hatten - da durfte Stanywck in ihren Rollen noch n. 'ran. (Leider!
)
D. Serie arbeitet viel m. Flashbacks & (leider ab Staffel 3 etwas zu oft) Flashforwards. In letzteren sieht man zukünftiges Geschehen - darf dann Wochen lang raten wie es dazu kommen kann. Das wirkt irgendwann etwas platt, insbes. in der 5. Staffel.
Das Gute an der Serie ist ihre schnurgerade Logik - alles wird glasklar erklärt & führt für einige der Agierenden oft gen Ende 'ner Staffel in den Tod. Mutig ist auch der Beginn der 1. Staffel - m. 'nem Flashforward in dem Ellen blutbeschmiert & entgeistert fast nackt auf d. Straße in Manhattan läuft.
D. Optik erinnert mich stark an Schweigen der Lämmer - meist ölig / ekelhaft glatt, dunkel, bedrohlich.
Weil also spannend & das Hirn gut beschäftigend vergebe ich erstmal 5 Sterne abzüglich je 1 f. d. vermurkste 4. Staffel - deren Storyline so viel Potenzial hatte - & d. ewigen Flashforwards. Aber füge dann doch wieder 1 hinzu f. d. großartige schauspielerische Leistung v. Close & Byrne. (Hoffe, Letztere noch viel öfter im Kino zu sehen!)


D. Serie arbeitet viel m. Flashbacks & (leider ab Staffel 3 etwas zu oft) Flashforwards. In letzteren sieht man zukünftiges Geschehen - darf dann Wochen lang raten wie es dazu kommen kann. Das wirkt irgendwann etwas platt, insbes. in der 5. Staffel.

Das Gute an der Serie ist ihre schnurgerade Logik - alles wird glasklar erklärt & führt für einige der Agierenden oft gen Ende 'ner Staffel in den Tod. Mutig ist auch der Beginn der 1. Staffel - m. 'nem Flashforward in dem Ellen blutbeschmiert & entgeistert fast nackt auf d. Straße in Manhattan läuft.
D. Optik erinnert mich stark an Schweigen der Lämmer - meist ölig / ekelhaft glatt, dunkel, bedrohlich.
Weil also spannend & das Hirn gut beschäftigend vergebe ich erstmal 5 Sterne abzüglich je 1 f. d. vermurkste 4. Staffel - deren Storyline so viel Potenzial hatte - & d. ewigen Flashforwards. Aber füge dann doch wieder 1 hinzu f. d. großartige schauspielerische Leistung v. Close & Byrne. (Hoffe, Letztere noch viel öfter im Kino zu sehen!)
